Keine Gewalt in der IGSLO
Aus Ludwikishafen
Wir haben uns in der LudWIKIshafen AG mit dem Thema (keine) Gewalt auseinander gesetzt.
In der Großgruppe haben wir zuerst besprochen, gegen wen sich Gewalt richten kann: gegen Menschen allgemein (Menschen, die in irgendeinder Weise anders sind, gegen Ausländer, gegen Lehrer). Auch Formen von Gewalt haben wir diskutiert: Mobbing, verbale Gewalt, wie Beleidugungen oder Drohungen, körperliche Gewalt wie Schlägerei oder Treten, sexuelle Gewalt, rassistisch motivierte Gewalt usw. Ursachen für Gewalt zu finden war gar nicht so leicht, aber z.B.: sich Respekt verschaffen wollen, Konflikte lösen, Stärke zeigen, aus Spaß, für den Kick oder Adrenalinstoß, weil man sich um Gegenstände streitet usw. Folgen für das Opfer können sein: Schmerzen, Bluten, Krankenhaus, Angst Folgen für den Täter können sein: Strafe, Gefängnis, aber auch Respekt bei anderen Wir kann man Gewalt vermeiden (Prävention): sich nicht provozieren lassen und andere nicht provozieren, sich wehren, Selbstverteidigung, Streit aus dem Weg gehen, sich vertragen, sich verstecken.
Nachdem wir viel über Gewalt gesprochen haben, haben wir uns in zwei Gruppen jeweils eine Geschichte ausgedacht, in der es um Gewalt und Lösungsmöglichkeiten geht. Die Geschichte wurde in einer Fotostory umgesetzt.
Geschichte 1
Geschichte 2
